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	<title>conversionmedia GmbH &#38; Co. KG - Online Marketing aus einer professionellen Hand &#187; Kurznachrichten</title>
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		<title>Der Index der Suchmaschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Index der Suchmaschinen
Wenn Sie verstehen wie die Suchmaschine arbeitet &#8211; können Sie Ihre Inhalte adäquat und für die Suchmaschine relevant aufbereiten.
Was ist der Index genau?
Der Index der Suchmaschine beinhaltet alle bisher bekannten und von der Suchmaschine selbst verarbeiteten Seiten. Verarbeitet bedeutet hier, daß die Suchmaschine die betreffende Seite gefunden, &#8220;gelesen&#8221; und die Kerninformation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Der Index der Suchmaschinen</h1>
<h2>Wenn Sie verstehen wie die Suchmaschine arbeitet &#8211; können Sie Ihre Inhalte adäquat und für die Suchmaschine relevant aufbereiten.</h2>
<h3>Was ist <em>der Index</em> genau?</h3>
<p>Der Index der Suchmaschine beinhaltet alle bisher bekannten und von der Suchmaschine selbst verarbeiteten Seiten. Verarbeitet bedeutet hier, daß die Suchmaschine die betreffende Seite gefunden, &#8220;gelesen&#8221; und die Kerninformation der Seite dauerhaft gespeichert hat.<br />
Sämtliche Inhalte, die die Suchmaschine bisher gesammelt hat und in der Zukunft noch sammeln wird, findet hier sauber sortiert und verschlagwortet seinen Platz.<br />
Wenn wir über den Index sprechen, dann ist eine enorme Datenbank gemeint, die täglich aktualisiert wird.</p>
<p>Am einfachsten lässt sich der Index mit einem Archiv eines großen Museums vergleichen.<br />
Der Archivar legt fein säuberlich jedwede relevante Information, die von Ihren Mitarbeitern oder von externen Wissenschaftlern an das Museum weitergegeben werden in einem logischen Konzept ab.<br />
Die Hauptaufgabe eines solchen Archivs besteht darin, jede Information, sei sie noch so alt oder zum Zeitpunkt der Ablage scheinbar unbedeutend, mit wenig Aufwand auffindbar zu machen und wiederherzustellen.<br />
Sicherlich kennen Sie das Problem aus Ihrer alltäglichen Praxis &#8211; Dokumente müssen sinnvoll in Aktenordnern archiviert werden, damit sie auch Jahre später noch auffindbar und wiederverwendbar sind.</p>
<p>Die Suchmaschinen basieren auf genau diesem System. Jede Information die ein Crawler der Suchmaschine beim &#8220;Lesevorgang&#8221; erfasst und an die Suchmaschine selbst sendet, wird im Kontext der dazugehörenden Seite gespeichert &#8211; sie wird <em>indexiert</em>.<br />
Neben den individuellen Bewertungsalgorithmen der Suchmaschine stellt der Index das Herzstück jeder Suchmaschine dar und wird unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen geschützt.</p>
<h3>Die Verschlagwortung &#8211; Das &#8220;Tagging&#8221;</h3>
<p>Sobald der Crawler Ihre Internetseite &#8220;betritt&#8221; beginnt er anhand des HTML Quellcodes den Inhalt zu &#8220;lesen&#8221;.<br />
Er erfasst Überschriften, Fliesstext, Linktexte, Titel und Altattribute von Bildern neben einer Vielzahl von weiteren Informationen.<br />
Diese Informationen werden zur weiteren Verarbeitung zurück an die Suchmaschine übermittelt. Der Crawler selbst verarbeitet keine Daten &#8211; er erfasst lediglich und sendet alle Informationen zurück an die Suchmaschine. Diese beginnt nun den Inhalt zu analysieren, indem die verschiedenen übermittelten Informationen in einen Bezug gesetzt werden. Die Suchmaschine versucht die Kerninformation der vorliegenden Seite zu erfassen. Dabei stellt sie sich in etwa folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Welches sind die Hauptkeywords?</li>
<li>Bestehen auf den weiteren Seiten Ihrer Domain zusätzliche Informationen zu den Hauptkeywords?</li>
<li>Auf welcher Ihrer einzelnen Seiten sind tiefergehende Inhalte, ggfs. Erklärungen oder Erläuterungen vorhanden?</li>
</ul>
<h3>Die Verschlagwortung an einem Beispiel</h3>
<p>Jedes einzelne, vom Crawler gemeldete Dokument einschliesslich PDF Dateien, wird wie vorangehend untersucht und verschlagwortet.<br />
Stellen Sie sich vor, Sie würden Bilderrahmen über Ihre Webseite verkaufen.<br />
Der Crawler meldet nun zunächst, dass auf der Startseite Ihrer Domain generelle Informationen zum Thema Bilderrahmen stehen. Dies kann u.a. daraus erschlossen werden, dass der Text auf der Startseite das Keyword Bilderrahmen mehrfach nennt.<br />
Dazu nimmt der Crawler wahr, dass die Navigationsstruktur Ihrer Seite jeweils einen Link auf folgende (Unter-)Seiten enthält:</p>
<ul>
<li>Bilderrahmen aus Holz</li>
<li>Bilderrahmen aus Metall</li>
</ul>
<p><em>*Hinweis: Der besseren Lesbarkeit wegen beschränken wir uns an dieser Stelle auf lediglich zwei mögliche Kategorien.</em></p>
<p>Auf der jeweiligen Seite, auf die die Links verweisen, findet der Crawler nun diverse weitere Informationen zu Holzbilderrahmen bzw. Metallbilderrahmen und meldet selbstverständlich auch das zurück an die Suchmaschine.<br />
Aufgrund der eigenen Erfahrungen der Suchdienste können diese nun erkennen, dass die Seite Permutationen zu den Keywords enthält &#8211; <em>Bilderrahmen aus Holz</em> und <em>Holzbilderrahmen</em> bezeichnen ein und dieselbe Produktgruppe und können auch so durch die Suchmaschinen weiter verarbeitet werden.</p>
<p>Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Ihre Seite also einen Eintrag im Index der Suchmaschine unter folgenden Keywords bekommen:</p>
<ul>
<li>Bilderrahmen</li>
<li>Bilderrahmen aus Holz</li>
<li>Holzbilderrahmen</li>
<li>Bilderrahmen aus Metall</li>
<li>Metallbilderrahmen</li>
</ul>
<h3>Die Ergebnisliste der Suchmaschine</h3>
<p>Nachdem Ihre Seite nun einen Eintrag im Index der Suchdienste erhalten hat, sehen wir uns diesen Eintrag einmal genauer an.<br />
Ihre Webseite ist unter den oben genannten Begriffen verschlagwortet worden, sollte also ein Nutzer eines dieser Keywords in den Suchschlitz eingeben, wird die Suchmaschine Ihre indexierte Seite mit denen Ihrer Konkurrenten vergleichen.<br />
Beispielsweise wird eine Internetseite relevanter bewertet, wenn das gesuchte Keyword in Überschrift, Linktext und Fliesstext vorkommt als wenn es nur im Fliesstext  gefunden worden ist.</p>
<p>Die Position innerhalb der Ergebnislisten wird also nach Relevanz vorgenommen. Derjenige, der das eingegebene Keyword am besten für die Maschine aufbereitet hat, wird über den anderen stehen.<br />
Die einzelnen Kriterien dieses Bewertungsvorgangs sind geheim, langjährig tätige Agenturen oder erfolgreiche Suchmaschinenoptimierer können aus einem Erfahrungsschatz die Kriterien auswählen, die in der Vergangenheit schoneinmal einen positiven Effekt erzielt haben.<br />
Suchmaschinenoptimierung ist im Grunde nichts anderes, als die Inhalte der Webseite so zu verarbeiten, daß sie für die Suchmaschine eindeutig erschliessbar sind.<br />
Sofern dies gelungen ist, beinhaltet die Arbeit eines seo`s noch das aufwerten der einzelnen Keywords innerhalb der Webseite. Dies ist zumeist sehr technisch und oft für den Laien unverständlich.</p>
<h3>Kommt jede Seite in den Index der Suchdienste?</h3>
<p>Diese Frage kann mit einem klaren <strong>NEIN </strong>beantwortet werden.<br />
Da die Suchdienste im klassischen Sinne freie Dienstleister sind, bestimmen sie selbst welche Seite aufgenommen wird und welche nicht.</p>
<h3>Gibt es ein Recht auf einen Eintrag im Index der Suchmaschine?</h3>
<p>Auch hier gilt ein klares <strong>NEIN</strong>. Wie oben schon erläutert, haben wir es mit einem Dienstleister zu tun, der seine Bewertungen völlig Eigen regeln und bestimmen kann.<br />
Auch eine Webseite, die schon im Index war oder ist kann durchaus in der Zukunft komplett ausgeschlossen werden.<br />
Dies kommt zwar öffentlichwirksam recht selten vor, aber die Entscheidung darüber liegt allein bei der jeweiligen Suchmaschine.</p>
<p>Einige Suchmaschinen veröffentlichen &#8220;Verhaltensregeln&#8221; für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer gleichermaßen, die bei Befolgung eine Indexierung vereinfachen, evtl. auch beschleunigen können.<br />
Aber auch Webseiten die sich nicht an diesen Codex halten können ebenso aufgenommen werden. Oftmals allerdings erhalten diese Webseiten dann eine schlechtere Bedeutung oder deren Keywords werden generell nicht so wertvoll eingestuft, wie die von solchen Webseiten, die sich strikt an die &#8220;Verhaltensregeln&#8221; halten.</p>
<h3>Die conversionmedia optimiert Webseiten</h3>
<p>Innerhalb der Suchmaschinenoptimierung erheben wir zunächst eine Menge statistischer Daten. Neben den Schlagworten, unter denen die Suchmaschinen Ihre Webseite führt, gehören auch Daten über Fehlermeldungen oder anderer Webseiten, die auf dem gleichen Server gespeichert werden wie Ihre, dazu.</p>
<p>Das Ziel ist zunächst immer, die Keywords für Suchmaschinen relevant zu machen, die zu Ihnen und Ihren Angeboten / Produkten passen.<br />
Erst wenn diese Relevanzbeeinflussung geglückt ist, beginnt die eigentliche Optimierung am Content Ihrer Webseite.</p>
<p>Haben Sie noch Fragen? Dann sprechen Sie uns einfach an.</p>
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		<title>Eigene Bilder im Internet &#8211; warum kann ich sie so schwer löschen?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[bilder löschen]]></category>
		<category><![CDATA[blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[peinliche bilder löschen]]></category>
		<category><![CDATA[private bilder]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[<h1>Eigene Bilder im Netz - warum das gefährlich sein kann</h1>
<h2>Nicht nur für Freunde oder Bekannte sind die von Ihnen veröffentlichten Bilder von Interesse.</h2>
Solang Sie nicht möchten, dass Ihr zukünftiger oder aktueller Arbeitgeber über eine Fülle von privater und peinlicher Bilder stolpert, sollten Sie einige wenige Punkte beachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Bilder werden im Internet dauerhaft gespeichert. Das löschen daher schwieriger als zunächst gedacht.</h1>
<h2>Bilder, die von Nutzern der bekannten Social Media Plattformen hochgeladen werden, sind oftmals auch nach dem löschen über den eigenen Account sichtbar.<br/>Auch Bilder, die Webmaster auf die eigene Webseite hochladen sind oft auch nach dem löschen im Netz verfügbar.<br/>Warum das Löschen der Bilder in der Praxis schwieriger ist als in der Theorie.</h2>
<p>Jüngst regte sich eine Schar der Internetnutzer über das speichern von Nutzerbildern von Social Media Plattformen der eigenen User auf.<br />
Verschiedene Datenschützer stellten fest, dass die großen und bekannten Plattformen diese Profilbilder nur mangelhaft bis ungenügend sichern.<br />
Dabei geht es nicht um den technischen Aspekt des Speicherns an sich, sondern vielmehr um die Tatsache, daß Rechte an diesen Bildern zu einem nicht unerheblichen Teil auf die Plattform selbst übergehen.<br />
So kann es mitunter durchaus vorkommen, dass das eigene Profilbild in einer Werbeanzeige der Plattform auftaucht oder anderweitig als Marketinginstrument Gebrauch findet.<br />
Wem dieses Recht, welches im übrigen oft schon durch das notwendige akzeptieren der Allgemeinen Geschäftsbedingungen <em>(=AGB)</em>, zu weit geht, dem hilft auch das löschen des fragwürdigen Bildes nicht wirklich weiter. Der Clou: diese Bilder werden oftmals (u.a. auch zu Sicherungszwecken) auf externen Servern des Anbieters gespeichert. Ein löschen innerhalb des eigenen Accounts des Anbieters löscht demzufolge auch nur einen der mitunter zahlreichen physischen Speicherorte der Bilder, aber i.d.R. selten das gesamte Vorkommen des Bildes.<br />
Im Zusammenhang mit der Problematik der Rechteübergabe an den Bildern an den Anbietern mittels Akzeptanz der AGB, bekommt das fragwürdige Bild nun endgültig eine weitreichende Relevanz.<br />
Einerseits kann das Portal zum Teil eigenes Marketing mit diesen Bildern anstellen, zum anderen ist dieses Bild aber noch an weiteren Stellen gespeichert und damit potentiell anderen Usern zugänglich.</p>
<h3>Hochgeladene Bilder interessant für zukünftige Arbeitgeber?</h3>
<p>Je nachdem um welche Bilder &#8211; genauer gesagt: in welcher Situation die betreffende Person dargestellt wird &#8211; es sich bei diesen Bildern handelt, können sie durchaus dazu geeignet sein, den eigenen Lebenslauf oder die eigene Person in ein anderes Licht zu rücken, als man es gern hätte.<br />
Besonders einleuchtend wird dies bei einer Bewerbung bei einem neuen Arbeitgeber. Recherchiert dieser anhand des Vor- und Nachnamens im Netz, und stösst dabei auf eine Vielzahl von Bildern aus <em>geselligen Abenden unter Freunden</em>, so erschliesst sich für den neuen Vorgesetzten gleich ein (subjektiv umfassendes) Bild seines potentiellen neuen Angestellten.<br />
Ein positiver Bescheid könnte in weiter Ferne rücken, wobei dies sicherlich auch von Faktoren wie Internetaffinität oder der allgemeinen Einschätzung gegenüber den Inhalten des <em>world wide web`s</em> des Entscheiders im Unternehmen abhängt.</p>
<h3>Nicht nur Social Media Plattformen sind Multiplikatoren für meine fragwürdigen Bilder</h3>
<p>Die Möglichkeiten des web2.0 sind schier unbegrenzt, zumindest aus der Sicht der regelmässigen Nutzer des Internets. Das Netz bietet zahlreiche Möglichkeiten um mit Erfahrungen, Fachwissen oder eigener Meinung zu glänzen. Foren, Blogs, eigene Webseiten und Communities sind beliebte Anlaufstellen um eigene Inhalte allen zugänglich zu machen.<br />
Was nur wenige wissen: jedes Bild, welches auf die Server der Betreiber hochgeladen wird, ist allen anderen zugänglich. Hat das Bild nun noch dazu einen eindeutigen Namen, so können Suchdienste dieses Bild zusätzlich speichern um bei geeigneten Bildersuchen entsprechend relevante Ergebnisse anzuzeigen &#8211; inklusive der eigenen Bilder.<br />
Abgesehen von den großen Plattformen bieten sich für Interessierte damit umfassende Möglichkeiten Bilder und Zusammenhänge zwischen Menschen, ihren Freunden und Bekannten oder der sozialen Gesamtsituation zu erschliessen.<br />
Foren sind i.d.R. thematisch sortiert, regelmässiges posten in Foren lässt also Rückschlüsse auf die privaten Interessen schliessen, die Teilnahme an Wettkämpfen ausserhalb des Breiten- oder Schulsports und das veröffentlichen der Ergebnisse über das Netz offenbart dem Suchenden wieder neue Informationen.<br />
In Bezug auf die Bilder gilt im Netz stets ein Grundsatz: solange die Bilder im Netz sichtbar sind, <strong>können sie von jedem kopiert und lokal abgespeichert werden</strong>. Eine Nutzung dieser Inhalte ist aus juristischer Sicht selbstverständlich nur mit ausdrücklicher Genehmigung der betreffenden Personen erlaubt, leider jedoch werden diese Vorschriften und Gesetze nur allzugern ignoriert.<br />
Die Crawler der Suchmaschinen indexieren die gezeigten Bilder, speichern sie und zeigen diese Bilder dann bei relevanten und passenden Suchabfragen der Nutzer der jeweiligen Suchmaschine wieder an (abhängig u.a. vom Namen des Bildes).</p>
<h3>Das Löschen von Bildern reicht in der Regel nicht aus!</h3>
<p>Bilder im Netz sind wie Tattowierungen &#8211; schnell erstellt und sie halten ewig!<br />
Das einfache löschen der Bilder von meiner Homepage bringt, wie weiter oben ausführlich erläutert, nur bedingt einen Nutzen.<br />
Andere Webmaster oder Suchdienste könnten längst über das Bild gestossen sein, es gespeichert haben und so den eigenen Benutzern zugänglich gemacht haben.<br />
Wenn Sie Bilder aus dem Netz entfernen wollen, gehen Sie wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Recherchieren Sie nach dem Bildnamen Ihres Bildes über die Bildersuche der Suchmaschinen. So bekommen Sie schnell heraus, wer sich nicht einmal die Mühe gemacht hat um dem (vielleicht) gestohlenen Bild vor dem Hochladen einen neuen Namen zu geben.
<li>
<li>Recherchieren Sie nach Ihrem Namen oder den Inhalten, die Sie auf dem Bild sehen können. Oft werden Bilder themenrelevant gesucht und dann unrechtmäßig weiterbenutzt.</li>
<li>Ziehen Sie alle Suchmaschinen mit in Ihre Recherche mit ein. Jeder Suchdienst hat eigene Bewertungsalgorithmen und liefert demzufolge andere Ergebnisse.</li>
<li>Verlieren Sie nicht die Geduld: Diese Recherchearbeit wird Wochen, wenn nicht gar Monate dauern bis Sie den Großteil der URL`s gefunden haben, die Ihre Bilder benutzen.</li>
<li>Sofern Sie diese Bilder in soziale Netzwerke eingestellt haben, löschen Sie diese und überwachen ob Ihr Bild bei der Recherche nach Punkt 1. immer noch auftaucht.</li>
</ol>
<p>Das löschen von Bildern aus Webinhalten reicht also nur bedingt aus &#8211; Sie müssen <strong>aktiv löschen und aktiv kontrollieren</strong> ob diese Bilder auch wirklich nicht mehr auftauchen.<br />
Das aktive Ansprechen der Webmaster, die Ihre Bilder benutzt haben ohne zu fragen, ist in aller Regel erfolgreicher als das sofortige androhen einer Klage über Ihren Rechtsanwalt. Sprechen Sie mit den jeweils verantwortlichen Seitenbetreibern ruhig und bleiben Sie sachlich.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Überlegen Sie bei alledem was Sie unter Angabe Ihrer eMailadresse oder Ihres Benutzernamens ins Netz stelllen &#8211; die Inhalte sind über Jahrzehnte hinweg erreichbar. Nicht nur Bilder, auch Meinungen und Äusserungen in sozialen Netzwerken, Blogs oder Foren können Sie schnell im Alltag wieder einholen.<br />
Surfen Sie aktiv und lassen sich nicht ablenken, ganz nebenbei verringern Sie auch so die Gefahr von Viren, Trojanern oder weiteren Gefahrenquellen im Netz.<br />
Laden Sie Bilder nur auf Vertrauenswürdigen Webseiten hoch, bei denen Sie Inhaber aller Rechte am Bild bleiben.<br />
Laden Sie keine Bilder ins Netz, auf denen Menschen zu sehen sind von denen Sie keine (schriftliche) Einverständniserklärung haben das Bild verwenden zu dürfen.</p>
<p>Mit wenigen Handgriffen lassen sich also zumindest für die Zukunft Vorkehrungen treffen, die Sie und Ihre Privatsphäre besser schützen.<br />
Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an die conversionmedia GmbH &#038; Co. KG</p>
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